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wiederte Frantesco in glühender Lehe digkeit.
„Jugend! Jugend! wie biſt du
mißgeſtaltet!— Stephano ls fuhr der alte Graf dann fort,»Du ſorgſt dafür, daß in einer Stunde mein Befehl erfüͤllt ſey,— Er ſtand auf, ſich fort zu be⸗ geben.
»Vater! Vater! iſt das Ihr ut⸗ tes Wort*4 raffte ſich Franzesco auf.
Ich weiß es, daß Sie mir zurnen.
weil ich der Liebling meiner Mutter war; daß Sie mir zürnen, weil Sie mit aller Ihrer Gewalt es nicht verind⸗ ger, die Lehen meiner Voreltern mir zu entwenden und ſie dem Buben Stephano,
den ich nicht fuͤr meinen Brder anerken
zuzuwerfen; das alles wollte ich
Sn itegchenz
dem demüthigen Schweigen kindlichen
„


