10 „Vs wolteſ vſtne⸗
WDarf ich Miranda, die geyietn meiner Jugend, die zarte Schoͤpferin meiner füͤßeſten, ſchoͤnſten Gefuͤhle, mei⸗ ner frommſten Empfindungen⸗ einfuͤhren als meine Gattin in des
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Du darſſt es nicht, renect Du uſt es 4 ſchmolue S Maltori vUnd warum nicht, Vater
der Schn bonch 14—
8 vei tiſen wichtigen Gegen⸗ 3 n fräͤgt der Menſch den Wenſt nicht der Sohn den Vater


