Teil eines Werkes 
1. Band (1856)
Entstehung
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Ei verſteht ſich, entgegnete ein Anderer vovn

der Geſellſchaft,eben deshalb ſind wir hierher gekommen, um Dich mit unſerm Vorhaben bekannt zu machen, doch bevor dies geſchieht, laß uns nach Deiner Wohnung gehen, damit wir uns wenigſtens von Angeſicht ſehen können, es iſt hier ſo finſter wie in einer Tovtengruft.

Ich bedaure, das ich dieſem Verlangen und

zwar gezwungener Weiſe nicht willfahren kann, ver⸗ ſetzte Wiedebach,wir müſſen für heute einen andern Ort zur Beſprechung wählen.

Und warum das? fragte der ſchon erwähnte Redner, welcher, wie es ſchien, das Wort für alle führte,warum ſollen wir heute auf Deine Gaſt⸗ freundſchaft Verzicht leiſten?

Franz ſchwieg einige Minuten.

Weil ich für dieſe Nacht Gäſte habe, ſagte er dann mehrmals abbrechend,und ich bin gezwungen, ſie unberuhigt zu laſſen, wenigſtens ſo ſo lange ſie ſich in meinen vier Pſählen befinden.

Wo ſind ſie hergekommen und wer ſind ſie? fragte der Gauner raſch.Burſche, verheimliche es uns nicht, ſonſt zünden wir Deinen Gäſten das Haus über dem Kopfe an, damit ſie braten wie fette Martinsgänſe. Alſo heraus damit, wer ſind

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