. Die Schenke zum rothen Wolf.
Der Spätherbſt des Jahres 14— war einge⸗ treten, der Wind ſtrich mit rauher Gewalt über die nackten Fluren und das entlaubte Gebüſch, dü⸗ ſtere Nebel erfüllten die Luft und zogen in geiſter⸗ haften Gebilden über den dunkeln Waldungen dahin. Es wurde Abend und der letzte Schimmer 2 Tageshelle verloſch, die Sonne, die den Tag über hinter den Wolken verborgen geblieben, war hinab⸗ geſunhen, ohne ihren Schleier gelüftet zu haben, und hatte jetzt den Schatten der Nacht Raum gegeben. Es konnte in der That nichts Siih re
deutet haben. Faſt die ganze


