Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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weilen zuträgt, daß bei den wichtigſten Ereig⸗ niſſen das Hauptreſultat den angewandten Mit⸗ teln vollig widerſpricht.

Die Graͤfin. Erlauben Sie mir eine

Frage, die mein Geſchlecht entſchuldigen wird: ich mochte wohl wiſſen, ob Philipp das ſpaniſche

Coſtuͤm anlegte.: Der Chevalier. Wie es ſcheint, ſo wollte man am Spaniſchen Hofe die Tracht von Ludwigs XIV. Hofe einfuͤhren; wenig⸗ ſtens ſchließe ich dies aus einem Briefe der Frau von Beauvilliers, die zum Theil mit der Toilette des Koͤnigs beauftragt war.Hervé, ſchreibt ſie an Louville,hat mir die Probe von einer blonden Peroͤque fuͤr den Konig ge⸗ ſendet. Wie er ſagt, braucht er fuͤr achthun⸗ dert Franken Haare dazu. Sorgen Sie daß der Koͤnig mit gekraͤuſeltem Haupte erſcheint, bis ſeine Haare wieder gewachſen ſindz dies ſieht viel beſſer aus. Sie ſehen hieraus, daß der Koͤnig von Spanien einige Zeit lang ſo coiffirt ging wie man heutzutage ſich traͤgt, und daß dieſe Toilette den Beifall einer Hofdame erhielt, welche ſich auf dergleichen Dinge ver⸗ II. 16

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