Teil eines Werkes 
2. Theil (1827)
Entstehung
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jedoch nur die hauptſůchlichſten uͤberblicken, muͤſſen wir bemerken, daß die Perſonen in den Denkwuͤrdigkeiten oder Briefen der Zeit⸗

genoſſen, die ſaͤmmtlich ſowohl in Betreff

der Namen als der andern Umſtaͤnde hierin uͤbereinſtimmen, genannt werden, wozu man noch bemerken muß, daß die Verfaſſer als ſolche ſich nicht kannten und daß ſie nicht die Abſicht hatten ihre Bemerkungen zu veroffentlichen, ſo daß die von ihnen angefuͤhrten Thatſachen, alle Bedingungen erfuͤllen um uns, was man eine hiſtoriſche Gewißheit nennt, zu geben. Die Graͤfin. Wie lange glauben Sie wohl daß die Sitten waͤhrend dem achtzehnten

Jahrhundert in dieſem Verfalle blieben?

Der Chevalier. Vom Beginn der Re⸗ gentſchaft an bis ungefaͤhr um das Jahr 1756, denn um dieſe Zeit begannen ſie ſich zu aͤndern oder vielmehr zu verbeſſern, und um 1760 herum, waren ſie bereits auf einem ganz an⸗ deren Standpunkte. Waͤhrend der erſten Haͤlfte des Jahrhunderts beſchmutzte die ausgelaſſendſte Libertinage den Hof und die Stadt: man muß naͤmlich unter dieſem Worte die vorneh⸗