Teil eines Werkes 
1. Theil (1827)
Entstehung
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brachte ſie dahin ſich anbeten zu laſſen. In

Zeiten wie die heutigen und bei einer Religion wie die unſrige, ſind dieſe Mittel zwar nicht mehr anwendbar, aber es bleibt uns dieſe Re⸗ ligion zu unſerer Verfuͤgung fuͤr einen großen Theil der nicht aufgeklaͤrten Maſſe, und fuͤr die Anderen das Geheimniß, die Verfuͤhrung, der Schrecken, der Ehrgeiz und die Leiden⸗ ſchaften.

Der Carbonarismus, ein allgemeines Wort, das alles in ſich begreift, was nicht be⸗ ſtimmt iſt, ward fuͤr uns zu einer reichen Mine⸗ die man bearbeitete und die mit Geſchicklichkeit immerwaͤhrend gebaut werden kann. Nach einer Revolution welche alle Throne bedrohte, iſt es leicht die Beſitzer dieſer Throne zu uberreden, daß ſie noch immer Feinde haben, daß dieſe Feinde ſich verbergen und ohne unterlaß ver⸗ ſchwoͤren. Je weniger man zu entdecken ver⸗ mag, je geſchickter ſind ſie; jemehr ſie ſich der Beobachtung entziehen, jemehr ſind ſie zu fuͤrch⸗ ten. So haͤlt ſie die Koͤnige hin, die nicht wiſſen koͤnnen, ob man ſie hintergeht oder nicht, weil ſie, um deren Unruhe zu erhalten, Mit⸗