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Als der Herzog abermals erwachte, gab er ſich eben ſo viel Mühe, wach zu bleiben, als er ſich gegeben hatte, um einzuſchlafen, und als La Ramée eintrat, fand er ihn ſo bleich und abgemattet, daß er ihn fragte, ob er krank wäre.
„In der That,“ ſprach eine von den Wachen, welche im Zimmer gelegen war und wegen eines Zahnwehs in Folge der Feuchtigkeit nicht hatte ſchlafen können„„Mon⸗ ſeigneur hat eine ſehr unruhige Nacht gehabt und zwei oder drei mal im Traume um Hülfe gerufen.“
„Was fehlt denn, Monſeigneur?“ fragte La Ramée.
„Du biſt es, Dummkopf,“ ſagte der Herzog,„der Du mit Deinem albernen Entweichungs⸗Geſchwätz mir geſtern den Kopf verwirrt haſt; Du biſt die Urſache, daß ich träumte, ich fliehe und breche mir auf der Flucht den
als. * La Ramée brach in ein Gelächter aus.
„Ihr ſeht Monſeigneur,“ ſprach La Ramée,„das iſt eine Verkündigung des Himmels; ich hoffe auch, Mon⸗ ſeigneur wird nie Unklugheiten begehen, wie man ſie träumt.“
„Und Ihr habt Recht, mein lieber La Ramée, er⸗ wiederte der Herzog den Schweiß abtrocknend, der noch über ſeine Stirne lief, obgleich er völlig wach war,„ich will nur noch an Eſſen und Trinken denken.“
„St!“ flüſterte La Namée.
Und er entfernte die Wachen eine nach der andern unter irgend einem Vorwand.
„Nun?“ fragte der Herzog, als ſie allein waren.
„Euer Mahl iſt beſtellt,“ antwortete La Ramée.
„Und worin wird es beſtehen? laßt hören, mein Herr Oberſthofmeiſter.“
„Monſeigneur hat verſprochen, ſich auf mich zu ver⸗ laſſen.“
Es wird eine Paſtete dabei ſein?“
„Ich glaube wohl, ſo dick, wie ein Thurm.“
„Gemacht von dem Nachfolger des Vaters Marteau?“


