um, um in der Umgegend die Farmer aufzubieten, und von dem Fort Adims die Beſatzung zur Ver⸗ nichtung der Piraten zu holen.— Seine Fahrt hatte gegen zwei Tage in Anſpruch genommen, aber bei der Rückfahrt verſprach er ſich, wo er nicht gegen die Strömung zu fahren hatte, in kürzerer Zeit zurück zu ſein.
Er konnte acht Stunden gefahren ſein, als er plötzlich Stimmen an dem rechten Ufer des Stromes hörte. Geſänge ſchallten zu ihm, er fuhr näher, um zu lauſchen.— Plötzlich glitt ihm das Ruder aus der Hand und um nicht vom Strome mit fort⸗ geriſſen zu werden, ergriff er einige Zweige und zog ſo ſeinen Kahn in die Büſche. Er befeſtigte ihn, ſprang ans Ufer und kauerte ſich hinter einen Buſch und unterſuchte ſeine Büchſe.— Nicht weit von ſich gewahrte er an die dreißig Männer, welche um ein Feuer ſaßen, tranken, lachten und ſangen. Er konnte ſchon eine Weile dagekauert haben, als er hörte, daß jene Männer Holzfäller waren.
Einige Männer ſtanden auf und kamen au ihn zu— er trat vor, dis Büchſe ſenkend, ein Zei⸗ chen, daß er in Frieden komme.— Auch einer der


