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zeigte und in welchem er den alten Millner er⸗ kannte.—
„Dort kommt er ſchon! Seht, Gräfin—“
„So wird er vielleicht noch mit uns eſſen!“—
„Vielleicht!— Ach ſeht doch, wie gut er noch
reitet!“— 8
„Bei ſeinem Alter!“— ergänzte die Gräfin und nickte mit dem Kopfe dem Alten entgegen.—
Dieſer ſpornte ſein Pferd an und ritt zu dem Thore herein. Er war im vollſtändigen Reiſe⸗ anzuge und eine doppelläufige Büchſe hing noch quer über ſeiner Bruſt. Er band ſein Pferd an das Gitter und eilte die Freitreppe hinauf.— Sein Ausſehen hatte ſich verändert, er ſah wieder kräftiger aus und ſeine Augen leuchteten wieder wie zuvor. Er drückte einem Jeden die Hand und ließ ſich ohne alle Umſtände nieder.—
„Da bin ich!— Nun kanns fortgehen. Einige Dollars habe ich zu mir geſteckt, damit ich ja im Nothfall etwas draufgehen laſſen kann.“— Der Alte lachte und klimperte mit Geld in der Taſche.
„Ich erwarte nur noch Herrn Smith, den Kaufmann, welcher mich vor der Abreiſe noch ein⸗
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