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tant auf der Pflanzung ausführen wollte; von den Verbeſſerungen der Maſchinen und von ſeiner Kunſt. Wir wiſſen doch, daß er eine Akademie be⸗ ſucht hatte, und dort die Malerei ſtudiren ſollte. Mit Entzücken folgte die Gräfin den Worten Werners, welche ſo ungezwungen, ſo ſchön klan⸗ gen und jede Secunde vergrößerte ſich ihre Liebe
zu dem jungen Manne, der blühend ſchön, ein
beſcheidenes Benehmen mit freier Binreslicken verband.——
Mitten im ſchönſten Geſpräch ſy ſprang gutlöch ein Neger daher und rannte, während er nach der Gräfin fragte, beinahe Frederik um.
Er wurde nach der Veranda gewieſen und er
am herbeigerannt.— 3
„Miſſis Gräfin, mein Alter— mein Miſter Millner, wollt ich ſagen, läßt fragen, wann er kommen ſoll“— dabei drehte der Schwarze die rothbraune, wollene Mütze in ſeinen Händen herum.
„Jetzt gleich!“ entgegnete die Gräfin.
Wie der Blitz verſchwand der Schwarze, nach⸗
dem er noch Frederick, welcher am Hofthor ſtand, 4 3
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