Teil eines Werkes 
1. Band (1870)
Entstehung
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Dich. Mit der letzten Anſtrengung ſeiner Kräfte

ſchnellt ſich William an dem Zweige empor, zwei

kräftige Arme umfaſſen ſeinen Leib, welche Pan⸗

therfuß angehören, und ziehentſihn herauf ans Ufer.

Waſſer und Blut entfließt den Lippen des Unglücklichen, der kalt und ſtarr auf dem Raſen liegt. Der Indianer reibt ihm die Herzgrube, den Inhalt ſeiner Flaſche gebraucht er zum Waſchen der Schläfe Williams, und in einigen Minuten keucht und ſtöhnt der Gerettete, er bewegt eine Hand, die Gegend des Herzens wird wärmer und Pantherfuß weint eine Thräne der Freude.

Der Indianer reißt Zweige von den Bäumen, bettet dann William darauf und deckt ihn wiederum mit Blättern! Seinen Panther legt er an den kal⸗ ten Körper, um daß die thieriſche Wärme ſich dem wieder auflebenden Menſchen mittheile und wäh⸗ rend dem ſchneidet und hackt er mit ſeinem Meſſer aus einem Baume zwei Stück Holz. Er ſam⸗ melt Laub, ſeine Waidtaſche birgt Papier, das ſich trocken erhalten und er reibt nun die beiden Hölzer mit einer ſolchen Vehemenz und Schnelligkeit, daß