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einer harten Kruſte verſehen war. Eine andere Stimme, deren Beſitzer ſich durch das Unterholz
zu arbeiten ſchien, antwortete. Plötzlich ſprang
eine männliche Geſtalt hinter einem Buſche vor und warf ſich ſogleich in das hohe Gras nieder.
„Tom! Tom!“ ſchrie dieſe und legte, um den
Schall zu verſtärken, zwei große, nervige Hände an den Mund. „Halloi!“ antwortete der Gerufene und in Kurzem erſchien er, indem er wüthend mit dem Meſſer unter die ihn umfaſſenden Schlingpflan⸗ zen ſchlug. Er machte noch einige Anſtrengungen und befand ſich nun vor ſeinem liegenden Came⸗ raden, der ſich dehnend ausſtreckte. 4
„God dam!“ ſagte der zu zweit Angekom⸗ mene—„Rob! Haſt du die Brandyflaſche noch? Ich habe, bei meinem ewigen Durſt! heute noch kein Schlückchen genommen.“
„Nie ohne dies! Hier— Tom, ich dächte aber, du hätteſt ſchon mehremal meine Flaſche geküßt“— antwortete der Liegende, indem er das Verlangte aus den Sägerhemd zog und dem durſtigen Tom hinreichte.


