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„Haben Sie auch Alles wohl überlegt?“
„Bei Gott!“
„Es iſt gut, ich werde Ihnen eine Zeile an den Arzt geben, damit er ſich verſichert, ob Sie nicht irgend ein Gebrechen haben.“
„Ei! Herr Unterpräfect... „Nun?“
ic„Mir ſcheint, man ſieht nicht aus wie ein Gebrech⸗ icher.“ „Gleichviel, das iſt eine Förmlichkeit.“
„Oh! wenn das eine Förmlichkeit iſt, ſo hat man nichts dagegen zu ſagen: man wird ſich ihr unterziehen.“
Hienach wartete Baſtien ruhig, bis der Unterpräfect ſeinen Brief geſchrieben hatte.
„Hier,“ ſagte der Unterpräfect, als er den Brief geſchrieben, zuſammengelegt und geſiegelt hatte,„tragen Sie dieſes Billet zum Doctor; doch was haben Sie denn an Ihrer Hand.“
„Oh! laſſen Sie das,“ verſetzte Baſtien, indem er ſeine rechte Hand zurückzog und die linke ausſtreckte, um den Brief zu nehmen.
„Nein,“ ſagte der Unterpräfect,„nicht an dieſer Hand, an der andern; mir ſcheint, es fehlen Ihnen zwei Finger.“*
„Ei! gewiß fehlen Sie mir. Wenn man ſie mir abgeſchnitten hat, können Sie nicht mehr da ſein.“
„Ah! wenn Ihnen zwei Finger fehlen, ſo iſt das ein Grund der Untauglichkeit.“
„Wie, ein Grund der Untauglichkeit!“
„Allerdings; ein einziger würde genügen. Oh! Sie begreifen, Seine Majeſtät der Kaiſer und König will vollſtändige Männer haben.“
„Hol ho! Herr Unterpräfect, mir ſcheint, Sie ſind
ſehr häkelig.“ „Wenn Sie für Ihre Rechnung abgingen, mein
liebe doch alle
Wei
hätte
der mein Leute um ſ Verd
„wei nate


