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von den Preußen und den Koſaken zurückgebrachte Dy⸗ naſtie ertragen, aber nicht annehmen. Das franzöſiſche Blut iſt eine ſchlechte Taufe für ein königliches Haupt. Die Wähler werden dieſelben Abgeordneten wiederſchicken, wenn nicht heſtigere. Und was wird dann die Regierung thun? Karl K. iſt zu ritterlich und zu blind, um vieſe Ohrfeige hinzunehmen und ſich in den Willen der Nation zu fügen. Die Auflöſung der Kammer, das iſt der er⸗ klärte Krieg. Bravo! vieſe Herausforderungen find im Gange, und wir werden bald ein Duell auf Leben und Tod zwiſchen dem König und dem Lande ſehen.“ Samuel hatte abſichtlich das Wort„auf Leben und Tod“ ausgeſprochen. Er ſchaute Julius an, ohne Zweifel, um zu ſehen, welche Wirkung dieſes Wort auf ihn hervorbrachte. „Ich bitte, laſſe dieſe Lampe ein wenig nieder,“ ſagte Julius,„das Licht iſt zu ſcharf für meine müden Augen.“ „Das iſt es,“ dachte Samuel,„er will nicht, daß ich auf ſeiner Stirne den blutigen Refler ſeines Duells ſehe.“ Er ließ die Lampe nieder und verſuchte es noch ein⸗ mal, Julius in den Anſichten zu verwunden, die er bei ihm vorausſetzte, einen Streit vielleicht zu entzünden. „Das Beluſtigendſte bei Allem dem iſt die erſchrockene, klägliche Miene dieſer Oppoſition, die der Hof für ſo furchtbar hält, es iſt die Angſt, die die Liberalen vor ihrer Kühnheit haben. Das Bürgerthum will wohl den RKönig ein wenig in die Enge treiben, aber es will ihn nicht vom Throne ſtürzen. Offen geſtanden, finde ich es vortrofflich, um uns das Koͤnigthum bekämpfen zu helfen. Im Ganzen hat es Alles: die Kapitalien ſind in ſeinen Händen, und folglich die Regierung, da die Wahl den Reichen zuſteht. Was kann es wünſchen? Wäre es nicht blind und ver⸗ möchte es zu ſehen, wohin es geht, es ließe ſich eher in Stücke zerhauen, als daß es einen Schritt weiter thäte. Denn im Ganzen fürchtet es nur das Volk. Wenn Du pas Untertheil dieſer unbändigen Zunftherren ſehen würdeſt,


