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nothwendig mit ſeinem Ruhme das Städtchen Aix er⸗ füllen.“
„Sie ſind tauſendmal gut,“ erwiederte der aus der Provence herkommende Advocat, welcher ſich ſanft in ſeiner Eitelkeit gekitzelt fühlte.„Ich glaube in der That, daß ich weder ganz unbekannt, noch ganz unpopulär in meiner Geburtsſtadt bin, und daß meine Bewerbung um eine Deputirtenſtelle in der Provence nicht übel aufge⸗ nommen würde. Doch um in die Kammer einzutreten, muß man den Cenſus durchmachen, und mein ganzes Ver⸗ mögen beſteht in einer Actie des Conſtitutionnel. Und, v armer Conſtitutionnel!“ fügte er bei, indem er ſich an den Banquier wandte,„er iſt ſehr gefallen, ſeitdem mit Ihrem Beiſtand und Ihrer freigebigen Kaſſe wir, Mignet, Carrel und ich, den National zu gründen im Stande geweſen ſind.“
„Beunruhigen Sie ſich deshalb nicht, mein lieber Freund,“ ſagte halblaut der Banquier,„da das Talent nicht genügt, um das Land zu vertreten, und da man vor Allem Geld haben muß, nun! ich habe Geld. Seien Sie unbeſorgt, ich werde es ſo einrichten, daß Sie bei
den nächſten Wahlen wählbar ſind. Danken Sie mir
nicht, ich werde im Intereſſe von uns Allen, ich werde im Intereſſe der Sache, der wir dienen, handeln, wenn ich darauf hinarbeite, daß zur Tribune einer von den Männern gelangt, welche am meiſten fähig ſind, hier zu kämpfen und zu fiegen. Doch ſagen Sie, wie ſteht es mit den Angelegenheiten des National?“
„Bewunderungswürdig. Wir machen einen Höllen⸗ lärm. Mein geſtriger Artikel, betitelt: Der König herrſcht und regiert nicht, hat die miniſterielle Preſſe zu einem lauten Geſchrei veranlaßt.“
„Und Armand Carrel, was für ein Mann iſt es?“ fragte Samuel, der der Perſönlichkeit des kleinen Mannes ſatt zu werden anfing.
„Armand Carrel, ein Raufer mit dem Schwerte,


