Teil eines Werkes 
1.-4. Bdchn (1850)
Entstehung
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Auf Niemand; ich kenne, wie Sie wohl wiſſen, nur Sie Drei in Cordua.

Gut, wir wollen einen von unſeren Freunden einladen, der ein wenig Schmuggler iſt, Sie werden

ſehen, er wird uns nicht unnütz ſein.

Laden Sie ihn ein. Nun müſſen wir für Pferde Maulthiere, Eſel, Mundvorräthe beſorgt ſein.

Sie erlauben, daß wir die Beſorgung aller dieſer Dinge übernehmen.

Unter einer Bedingung.

Unter keiner Bedingung.

Gut. Ich bin bei Ihnen, machen Sie es, wie

Sie wollen.

Morgen früh um zwei Uhr ſollen die Reitthiere vor dem Gaſthauſe bereit ſtehen.

Bravo!

Wir trennten uns. Zwei Stunden nachher kannte die ganze Stadt die beabſichtigte Expedition.

Mein Bote kam wieder, um mich zu fragen, ob ich ihn als Führer zu benützen gedenke; ich dankte ihm und ſchenkte ihm nöch einen Duro.

Dann rief ich meinen armen Paul.

Diejenigen, welche meine Reiſe in Spanien oder meine Reiſe in Africa geleſen haben, kennen Paul. Für diejenigen, welche weder das eine, noch das andere von den beiden Werken geleſen haben, werde ich mit zwei Worten ſagen, wer Paul war. 2 Es war ein ſchöner junger Araber vom Sennäar der, noch ein Kind, das Ufer des Fluſſes Rahab ver⸗

laſſen hatte, um ſich nach Europa zu begeben; er zählte zwanzig bis zwei und zwanzig Jahre und ſollte bei mir, in meinem Hauſe, mit dreiundzwanzig Jahren ſterben.

Armer Paul, ich vermuthete nicht, als ich eine

der komiſchſten Perſonen meiner Reiſe in Spanien und Africa aus ihm machte, ich würde ſeinen Verluſt zu beklagen haben, ehe meine Feder das letzte Wort dieſer Reiſe geſchrieben hatte.

Tauſend und ein Geſpenſt. 47