Sie ſollten erſt herbeikommen, wenn ſie die Schüſſe hörten.
Der Groom Sir Johns und thun wie ſie.
Die beiden Gegner und die beiden Secundanten traten in das Gehölz und gingen ſo weit, bis ſie einen paſſenden Platz fanden.
ebrigens war das Gehölz, wie Roland es vor⸗ ausgeſehen, öde und leer; die Speiſeſtunde hatte alle Spaziergänger nach Hauſe gehen heißen.
an fand eine Art von Lichtung, die wie dazu gemacht ſchien.
Die Secundanten ſahen Roland und Sir John an.
Beide machten mit dem Kopf ein Zeichen der Zuſtimmung.
„Nichts hat ſich geändert?“ fragte einer der Zeu⸗ gen, indem er ſich an Lord Tannlay wandte.
„Fragen Sie Herrn von Montrevel,“ ſagte Lord Tannlay,„ich bin hier ganz abhängig von ihm.“
„Nichts,“ machte Roland.
Man nahm die Piſtolen aus der Kapſel und be⸗ gann ſie zu laden.
Sir John ſtand abſeits, indem er die hohen Gräſer mit ſeiner Reitpeitſche fuchtelte.
Roland betrachtete ihn, ſchien einen Augenblick unſchlüſſig zu ſein, faßte dann einen Entſchluß und ging auf ihn zu. Sir John erhob den Kopf und wartete dann nit ſichtlicher Hoffnung.
„Mylord,“ ſagte Roland,„ich kann mich in ge⸗ wiſſen Beziehungen über Sie zu beklagen haben,
aber ich halte Sie deſſenungeachtet für einen Mann von Wort.“
ſollte mit ihnen gehen
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