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„Und doch,“ ſagte Valenſolle,„wenn man be⸗ denkt, daß das alles für Fürſten geſchieht, die nichts davon wiſſen, und die, wenn ſie es eines Tages er⸗ führen, es andern Tages bereits vergeſſen hätten, daß wir um drei Uhr Morgens unter einer Grotte umherſpazieren, unter Flüſſen durch wandern, und uns, ich weiß nicht wo, niederlegen, mit der Ausſicht, feſtgenommen, verurtheilt und eines ſchönen Morgens guillotinirt zu werden; weißt Du, daß das ſehr thöricht iſt, Morgan?“
„Mein Lieber,“ antwortete Morgan,„was für thöricht gilt, und was in einem ſolchen Falle nicht von der großen Maſſe begriffen wird, hat alle Aus⸗ ſicht erhaben zu ſein.“
„Nun,“ ſagte Valenſolle,„ich ſehe, daß Du noch mehr bei dem Handwerk, das wir treiben, verlierſt, als ich; ich ſetze nur Hingabe ein, Du aber Enthu⸗ ſiasmus.“
Morgan ſtieß einen Seufzer aus.
„Wir ſind an Ort und Stelle,“ ſagte er, indem er die Converſation wie eine Laſt fallen ließ, die ihm zu ſchwer war, um ſie länger zu tragen.
Er war auch wirklich auf den erſten Stufen einer Treppe angekommen.
Morgan, welcher Valenſolle leuchtete und vor⸗ anging, ſtieg zehn Stufen hinab und ſtand vor einen Gitter.
WMit einem Schlüſſel, den er aus ſeiner Taſch⸗ zog, wurde das Gitter geöffnet,
Man befand ſich in einer Gruft.
Auf beiden Seiten der Gruft ſtanden wei Sch auf eiſernen Dreifüßen; herzogliche Kronen um do
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