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Ein Mann trat aus einem Dickicht von Bäumen hervor.
„Nachrichten von Paris, kein Augenblick zu ver⸗ lieren; es gilt unſer aller Leben.“
„Du hörſt, Amelie?“
Und das junge Mädchen in ſeine Arme ſchlie⸗ ßend, preßte er ſie convulſiviſch an ſein Herz.
„Geh,“ ſagte ſie mit erſtickter Stimme.„Geh; haſt Du nicht gehört, daß es Euer aller Leben gilt?“
„Lebe wohl, meine innig geliebte Amelie, lebe wohl!“
„O, ſage nicht Lebewohl!“
„Nein, nein, auf Wiederſehen.“
„Morgan! Morgan!“ ſagte die Stimme des Mannes, der unter dem Balcon ſtand.
Der junge Mann drückte zum letzten Male ſeine Lippen auf die von Amelie und nach dem Fenſter eilend, ſchwang er ſich über den Balcon und war mit einem Sprunge unten bei ſeinem Freunde.
Amelie ſtieß einen Schrei aus und trat bis an die Bruſtwehr vor; aber ſie ſah nur zwei Schatten, die ſich in der Dunkelheit verloren, welche durch die Nachbarſchaft der großen Bäume, die den Park bil⸗ deten, noch größer wurde.
Dumas, Jehu. I. 17


