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ſtervertiefung, bis ihm ſein General ſagte, warum er ihn hatte eintreten laſſen.
Wie gewöhnlich, ſteckte Roland den Kopf herein und ſagte:
„General!“
„Trete ein,“ antwortete der erſte Conſul mit ſichtlicher Zufriedenheit.„Trete ein, trete ein.“
Roland trat ein.
Wie man ihm geſagt, arbeitete Bonaparte mit dem Polizeiminiſter.
Die Sache, mit der ſich der erſte Conſul beſchäf⸗ tigte, und die ihm ſehr wichtig zu ſein ſchien, hatte auch für Roland ihr beſonderes Intereſſe.
Es handelte ſich um neue Ueberfälle von Diligen⸗ cen durch die Genoſſen Jehus.
Auf dem Tiſche lagen drei Protokolle, welche den Ueberfall einer Diligence und zweier Mallepoſten conſtatirten.
In einer der Mallepoſten befand ſich der Kaſſier der italieniſchen Armee, Tribier.
Die Ueberfälle hatten an verſchiedenen Orten
ſtattgefunden: der erſte auf der Landſtraße zwiſchen
Meximieux und Montluel.
Der zweite am Ende des Silanſees auf der Seite von Nantug.
Der dritte auf der Landſtraße von Saint⸗Etienne nach Bourg, an dem Orte, den man die Carronniére nennt.
Eine Thatſache knüpfte ſich an einen dieſer Ueber⸗ älle.
Eine Summe von viertauſend Franken und ein Käſtchen mit Bijouterien waren mit den Geldkiſten


