„Etwas, worüber unſere arme Anmelie beinahe vor Schrecken geſtorben wäre.“
„Was?“
„Den Ueberfall der Diligence.“ „Welcher Diligence?“
„Der, in welcher ſich Ihre Mutter befand.“
„Der Diligence, in welcher ſich meine Mutter 3 befand?“
„Ja.“
„Die Diligence, in der ſich meine Mutter befand, wurde angegriffen?“
„Sie haben Frau von Montrevel geſehen und ſie hat Ihnen nichts geſagt?“
„Nicht ein Wort darüber.“
„Nun gut, mein lieber Edouard war ein Held; während Niemand ſich wehrte, hat er ſich gewehrt. Er nahm die Piſtolen des Conducteurs und gab Feuer.“
„Braver Knabe!“ rief Roland. „Ja, aber zum Unglücke, oder zum Glücke, hatte der Conducteur die Vorſicht gehabt, die Kugeln her⸗ auszunehmen; und der arme Edouard wurde von den Genoſſen Jehus als der Tapfere der Tapfern geküßt und geliebkost, hat jedoch Niemanden getödtet oder verwundet.“ „Und Sie wiſſen das gewiß, was Sie mir da ſagen?“ „Ich wiederhole Ihnen, daß Ihre Schweſter glaubte vor Schrecken ſterben zu müſſen.“ „Das iſt gut,“ ſagte Roland. „Wie, das iſt gut?“ machte Sir John.


