„Der erſte Conſul liebt die Engländer nicht.“ „Sagen Sie, die Engländer lieben den erſten Conſul nicht.“ „Aber wer wird dem erſten Conſul von meinem Verlangen ſprechen?“
„Ich.“
„Und Sie werden ihm von dieſem Verlangen als von einer Sache ſprechen, die Ihnen ange⸗ nehm iſt?“
„Ich werde aus Ihnen eine Friedenstaube zwi⸗ ſchen den beiden Nationen machen.“
„O Dank!“ rief Sir John, indem er die Hand des jungen Mannes ergriff.
Dann ſetzte er mit ſchmerzlichem Bedauern hinzu:
„Und Sie verlaſſen mich?“
„Lieber Freund, ich habe nur wenige Stunden Urlaub: ich widmete eine Stunde meiner Mutter, zwei Ihnen, eine gehört Ihrem Freunde Edouard. Ich will ihn umarmen, und ſeinen Lehrern empfeh⸗ len, daß ſie ihn ſich ganz nach Belieben mit ſeinen Kameraden herumtollen laſſen; dann kehre ich nach dem Luxembourg zurück.“
„Gut, bringen Sie ihm meine Grüße und ſagen Sie ihm, daß ich ein Paar Piſtolen habe für ihn kommen laſſen, damit er nicht mehr, wenn er von Banditen angefallen wird, ſich der des Conducteurs bedienen müſſe.“
Roland ſah Sir John an.
„Was heißt das?“ fragte er.
„Wie! Sie wiſſen nicht?“
„Nein; was weiß ich nicht?“
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