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der Hinrichtung Audreins und dem Kampfe von Grandchamp machten deßhalb einen tiefen Eindruck auf ihn; es lag überdies in der Erzählung des jungen Mannes eine Art von düſterer Verzweif⸗ lung, über die man ſich nicht täuſchen konnte.
Roland war verzweifelt darüber, daß auch dieſe Hoffnung, getödtet zu werden, fehlgeſchlagen.
Es war ihm, als ob eine unbekannte Macht über ihm wachte, da er ſicher und ungefährdet aus Ge⸗ fahren hervorgehe, wo Andere das Leben laſſen muß⸗ ten; wo Sir John zwölf Richter und ein Todesur⸗ theil gefunden, hatte er nichts als ein Phantom ge⸗ ſehen, das freilich unverletzbar, aber auch ungefähr⸗ lich war.
Er machte ſich den bittern Vorwurf, einen Ein⸗ zelkampf mit Georges Cadopdal geſucht zu haben, welchen dieſer vorausgeſehen, ſtatt ſich in das all⸗ gemeine Gewirre zu werfen, wo er Hoffnung gehabt, zu tödten oder getödtet zu werden.
Der erſte Conſul betrachtete ihn mit Ungeduld, während er ſprach; er ſah noch immer die Sehnſucht nach dem Tode in ihm vorwalten, die er durch die Berührung mit dem heimathlichen Boden, durch die Umarmungen der Familie heilen zu können gehofft.
Er klagte ſich an, um den General Harty rein zu waſchen und zu rühmen; aber gerecht und unpar⸗ teiiſch wie ein Soldat, hob er auch den Muth und die Großmuth Cadoudals hervor, wie es der roya⸗ liſtiſche Anführer verdiente.
Bonaparte hörte ihn ernſt, beinahe traurig an; ſo erpicht er war auf den auswärtigen Krieg, der ihm die glorreichſten Siege verſprach, ſo ſehr wider⸗


