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„Allerdings,“ ſagte Roland.
„Nun, Oberſt, haben Sie die Güte, zu Pferde zu ſteigen, ſich dem General zu erkennen zu geben und ihm meine Vorſchläge zu überbringen.“
„Es ſei,“ ſagte Roland.
„Das Pferd des Oberſten,“ ſagte Cadoudal, in⸗ dem er dem Chouan, der es hielt, ein Zeichen gab.
Man brachte Rolands Pferd herbei.
Der junge Mann ſchwang ſich hinauf und man ſah ihn raſch den Raum durchmeſſen, welcher ihn von dem Convoi trennte, der angehalten hatte.
Auf den Seiten des Convoi hatte ſich eine Gruppe gebildet; ſie beſtand offenbar aus dem General Harty und ſeinen Offizieren.
Roland ritt auf dieſe Gruppe zu, welche unge⸗ fähr drei Flintenſchüſſe von den Chouans entfernt war.
Das Erſtaunen auf Seiten des General Harty war groß, als er einen Offizier in der Uniform eines republikaniſchen Oberſten auf ſich zureiten ſah.
Er trat aus der Gruppe hervor und ging dem Abgeſandten drei Schritte entgegen.
Roland gab ſich zu erkennen, erzählte, wie es komme, daß er ſich bei den Weißen befinde, und theilte dem General Harty den Vorſchlag Cadoudals mit.
Wie es der junge Mann vorhergeſehen, wies der General den Vorſchkag zurück.
Roland kam, das Herz voll Freude und Stolz, wieder zu Cadoudal.
„Er weist den Vorſchlag zurück,“ rief er aus ſo großer Ferne, als man ihn nur hören konnte.


