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publikaner zu werfen, um zu ſehen, daß ſie verloren ſein mußten.
Cadoudal folgte auf dem Geſichte des jungen Mannes den verſchiedenen Gefühlen, die ſich darin ſpiegelten.
„Nun,“ fragte ihn der Chouan nach einer Pauſe, „finden Sie meine Anordnungen gut getroffen, Oberſt?“
„Sie könnten ſogar ſagen Ihre Vorſichtsmaß⸗ regeln, General,“ antwortete Roland mit einem ſpöt⸗ tiſchen Lächeln.
„Hat der erſte Conſul nicht die Gewohnheit, die Vortheile zu benützen, auf die er ſtößt?“ fragte Cadoudal.
Roland biß ſich auf die Lippen und ſtatt auf die Frage des royaliſtiſchen Anführers zu antworten, ſagte er:
„General, ich habe Sie um eine Gunſt zu bitten, die Sie mir, hoffe ich, nicht verſagen werden.“
„Welche?“
„Die Erlaubniß, mich mit meinen Genoſſen tödten zu laſſen.“
Cadoudal ſtand auf.
„Ich erwartete dieſe Bitte,“ ſagte er.
„So gewähren Sie ſie mir alſo,“ ſagte Roland, deſſen Augen vor Freude ſtrahlten.
„Ja, aber vorher muß ich Sie wegen eines Dien⸗ ſtes in Anſpruch nehmen,“ ſagte der royaliſtiſche Anführer mit der größten Würde.
„Sprechen Sie, mein Herr.“
„Daß Sie mein Parlamentär bei dem General Harty ſein wollen.“
Dumas, Jehu. II. 13


