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Cadoudal und Roland befanden ſich plötzlich mitten in dem Kreiſe und der geräuſchvollen Aufregung.
Der Tumult wurde immer größer, namentlich drängte man ſich am Eingang der Straße, welche nach dem Dorfe Tridon führte.
Eine Diligence kam von zwölf Chouans begleitet die Straße herauf; zwei befanden ſich auf jeder Seite des Poſtillons, die zehn andern hüteten den Wagenſchlag.
In der Mitte des Platzes hielt der Wagen.
Alle Welt war ſo mit der Diligence beſchäftigt, daß man Cadoudal gar nicht beachtete.
„Holla!“ rief Georges,„was gibt es hier?“
Bei dem Tone dieſer bekannten Stimme drehten ſich Alle um und die Köpfe entblößten ſich.
„Der dicke Rundkopf?“ murmelten Alle.
„Ja!“ ſagte Cadoudal.
Ein Mann näherte ſich Georges:
„Waren Sie nicht durch Benedicite, wie durch Monte⸗A⸗lAſſaut davon in Kenntniß geſetzt?“ fragte er.
„Doch; iſt das die Diligence, welche von Ploer⸗ mel nach Vannes fährt, die Ihr da bringt?“
„Ja, mein General; ſie wurde zwiſchen Trefléon und Saint Nolff angehalten.“
„Iſt er darin?“
„Man glaubt.“
„Thut nach Eurem Gewiſſen; wenn es ein Ver⸗ brechen gegen Gott iſt, ſo nehmet es auf Euch; ich übernehme nur die Verantwortlichkeit gegenüber von Menſchen; ich werde dem, was geſchieht, anwohnen, jedoch ohne daran Theil zu nehmen, weder hindernd, noch fördernd.“
Dumas, Jehu. IM. 12


