Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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Nachteſſen hereingebracht, blicke ein.

Briſe⸗Bleux, ſagte Cadoudal zu ihm,be⸗ nachrichtige Coeur⸗de⸗Roi, daß ich ihm etwas zu

trat in dieſem Augen⸗

ſagen habe.

Zwei Minuten ſpäter ſtand der Bretagner vor ſeinem General.

Cveur⸗de⸗Roi, fragte ihn Cadoudal,haſt Du mir nicht geſagt, daß der Meuchelmörder Thomas Millière in La Roche⸗Bernard ſei?

Ich ſah ihn dort neben dem republikaniſchen Oberſten einziehen, der ſogar durch dieſe Nähe ge⸗ ſchmeichelt zu ſein ſchien.

Haſt Du nicht hinzugefügt, daß er die Guillo⸗ tine mit ſich führe?

Ich ſagte Ihnen, daß die Guillotine ihm zwi⸗ ſchen zwei Kanonen folgte, und ich glaube, wenn die Kanonen ſich von ihr hätten los machen können, ſie ſie ruhig ihres Weges hätten ziehen laſſen.

Welche Vorſichtsmoßregeln trifft Milliére in den Städten, die er bewohnt?

Er hat eine beſondere Wache um ſich, läßt die Straßen, die zu ſeinem Hauſe führen, barrikadiren, und hat immer ein Paar Piſtolen in ſeiner Nähe?

Trotz dieſer Wache, trotz dieſer Barrikade, trotz dieſer Piſtolen willſt Du es wagen, bis zu ihm zu dringen?

Ja, General.

Ich habe dieſen Menſchen wegen ſeiner Ver⸗ brechen verurtheilt, er muß ſterben.

Ah! rief Coeur⸗de⸗Roi,der Tag der Gerech⸗ tigkeit iſt alſo erſchienen?