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mein Herr,“ ſagte Cadoudal, indem er die beiden. Gläſer füllte.
„Auf Frankreich! General!“ antwortete Roland, indem er ſein Glas an das von Georges ſtieß.
Und beide ſetzten ſich heiter, und nachdem ſie ihrem Gewiſſen Genüge gethan, fielen ſie mit Appe⸗ titen, von denen der älteſte nicht dreißig Jahre zählte, über die Suppe her.
IX. Die Diplomatie Georges Cadoudals.
„Jetzt, General,“ ſagte Roland, nachdem das Eſſen beendigt war, und die beiden jungen Leute, die Ellbogen auf dem Tiſche, vor einem großen Feuer ausgeſtreckt, jenes Wohlbehagen zu empfinden ſchienen, welches die gewöhnliche Folge eines Mahles iſt, deſſen Würze der Appetit und die Jugend ſind, „Sie haben mir verſprochen, mich Dinge ſehen zu laſſen, die ich dem erſten Conſul berichten könnte.“
„Und Sie haben verſprochen, ſich ihnen nicht zu widerſetzen.“
„Aber ich behalte mir vor, wenn, was ich ſähe, mein Gewiſſen verletzte, mich zurückzuziehen.“
„Man braucht dann nur den Sattel auf den Rücken Ihres Pferdes zu werfen, Oberſt, oder auf den Rücken des meinigen, falls das Ihre zu ſehr ermüdet wäre, und Sie ſind frei.“
„Ganz wohl.“
„Wahrhaftig,“ ſagte Cadoudal,„die Ereigniſſe


