Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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Man hörte den Galopp eines Pferdes, das aus der Richtung von La Roche⸗Bernard kam. „Das iſt er gewiß,“ wiederhilt Cveur⸗de⸗Roi. „Gut, meine Freunde, laßt mich allein: Du, Benedicite, gehſt ſobald als möglich nach Grandchamps, Du, Cveur⸗de⸗Roi, in den Hof ueig Mann; ich kann Boten nach verſchiedenen Richtungen zu ſenden haben; apropos, ſorge, daß man mir das Beſte bringt, was im Dorfe zum Abendeſſen aufzu⸗ treiben iſt.“ „Für wie viele Perſonen, General?“ „O, für zwei Perſonen.“ „Sie wollen fortgehen?“ „Nein, ich gehe dem entgegen, der kommt.“ Zwei bis drei Burſche hatten bereits die Pferde der beiden Boten in den Hof geführt. Die Boten wichen dem Fremden aus. Georges kam an die Straßenthüre, gerade in dem Augenblicke, als ein Reiter, ſein Pferd anhal⸗ tend und nach allen Seiten um ſich blickend, zu zö⸗ gern ſchien. „Hier, mein Herr,“ ſagte Georges. „Wer iſt hier?“ fragte der Reiter. „Der, den Sie ſuchen.“ „Woher wiſſen Sie, wer der iſt, den ich ſuche?“ „Ich ſetze voraus, daß es Georges Cadoudal iſt, ſonſt der dicke Rundkopf genannt.“ „Allerdings.“ „So ſeien Sie mir willkommen, Herr Roland von Montrevel, denn ich bin der, den Sie ſuchen.“ „Ah, ah!“ machte der junge Mann erſtaunt, in⸗ dem er vom Pferde ſprang. Er ſchien mit den Blicken