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Frau von Montrevel umwandte, welche auf den Arm von Joſephine geſtützt war.
Dann fügte er, an den Knaben gewandt, hinzu,
indem er ihn dabei umarmte:
„Es iſt gut, man wird für Dich ſorgen; was willſt Du werden?“
„Zuerſt Soldat.“
„Wie, zuerſt?“
„Ja, und dann Oberſt wie mein Bruder und General wie mein Vater.“
„Es wird nicht meine Schuld ſein, wenn Du es nicht wirſt,“ antwortete der erſte Conſul.
„Auch nicht die meine,“ verſetzte der Knabe.
„Edouard!“ machte Frau von Montrevel ängſtlich.
„Nun! Sie werden ihn doch nicht tadeln wollen, weil er gut geantwortet?“
Er nahm den Knaben, hob ihn zu ſich in die Höhe und umarmte ihn.
„Sie ſpeiſen mit uns,“ ſagte er,„und dieſen Abend wird Sie Bourrienne, der Sie im Hotel auf⸗ ſuchte, nach der Rue de la Victoire bringen und da⸗ ſelbſt einlogiren; Sie bleiben dort bis zur Rückkehr Rolands, der Ihnen nach ſeinem Sinn eine Woh⸗ nung ſucht. Edouard tritt ins Prytanneum und ich verheirathe Ihre Tochter.“
„General!“
„Das iſt mit Roland abgemacht.“
Dann ſich an Joſephinen wendend, fügte er hinzu:
„Führe Frau von Montrevel wieder in Deine Zimmer und ſorge, daß ſie ſich nicht zu ſehr lang⸗ weilt. Frau von Montrevel, wenn Ihre Freun⸗
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