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den Kopf zu waſchen; Sie wiſſen, daß ich mit Ro⸗ land ſehr zufrieden bin und daß ich ihn eheſtens zum General zu ernennen beabſichtige. Um welche Stunde ſind Sie angekommen?“
„So eben, General.“
„Woher kommen Sie? Roland hat es mir ge⸗ ſagt. Aber ich habe es vergeſſen.“
„Von Bourg.“
„Auf welchem Wege?“
„Auf dem Wege durch die Champagne.“
„Auf dem Wege durch die Champagne! Alſo wa⸗ ren Sie in Chatillon, als...
„Geſtern Morgen, um neun Uhr.“
„In dieſem Falle mußten Sie von dem Ueber⸗ fall einer Diligence hören.“
„General...
„Ja, eine Diligence wurde um zehn Uhr Mor⸗ gens zwiſchen Chatillon und Bar-ſur-Seine ange⸗ fallen.“
„General, das war die unſerige.“
„Wie, das war die Ihre?“
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„Sie befanden ſich in dem Wagen, der angefallen wurde?“
„Allerdings.“
„Ah! Ich werde alſo genaue Details erfahren. Entſchuldigen Sie mich, Sie begreifen mein Verlan⸗ gen, unterrichtet zu ſein, nicht wahr? In einem civi⸗ liſirten Lande, deſſen oberſte Behörde der General Bonaparte iſt, fällt man nicht ungeſtraft bei hellem Tage eine Diligence auf der Landſtraße an, oder...“
„General, ich kann Ihnen nichts ſagen, als daß


