Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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und da er alles thut, was Sie wünſchen, ſo ſollten Sie ihn bitten, mir auch einen zu ſchicken.

Sie drückte neidiſch einen Kuß auf die Stirne Edouards.

Mein Mann wird ſehr glücklich ſein, Sie zu ſehen, Madame. Er liebt Ihren Sohn ſo ſehr! Man würde Sie auch nicht zu mir zuerſt geführt haben, wenn er nicht mit dem Polizeiminiſter be⸗ ſchäftigt wäre. Sie kommen übrigens in einem ſchlimmen Augenblick, fügte ſie hinzu,er iſt wüthend.

O! rief Frau von Montrevel beinahe er⸗ ſchrocken,wenn dem ſo iſt, würde ich lieber warten.

Nein, nein! im Gegentheil, Ihr Anblick wird ihn beſänftigen; ich weiß nicht, was geſchehen iſt;

man überfällt, wie es ſcheint, die Diligencen wie im

Schwarzwald beim hellen Tage, auf offener Straße. Fouché muß ſehr auf der Hut ſein, wenn es noch einmal geſchieht.

Frau von Montrevel wollte antworten, aber in dieſem Augenblicke öffnete ſich die Thüre und ein Huiſſier meldete:

Der erſte Conſul erwartet die Frau von Montre⸗ ve

Gehen Sie, gehen Sie, ſagte Joſephine,die Zeit iſt ſo koſtbar für Bonaparte, daß er beinahe ebenſo ungeduldig iſt, als Ludwig XIV., der nichts zu thun hatte. Er wartet nicht gerne.

Frau von Montrevel ſtand raſch auf und wollte ihren Sohn mit ſich nehmen.

Nein, ſagte Joſephine,laſſen Sie mir den ſchönen Knaben: wir behalten Sie beim Eſſen, Bo⸗