Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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Und während der Poſtillon ſeine Pferde peitſchte und die ſchwerfällige Maſchine ſich in Gang ſetzte,

ſchloß er die Thüre des Coupé.

Steigen Sie nicht zu uns ein, Conduckeur? fragte die Mutter.

Ich danke, Frau von Montrevel, antwortete der Conducteur,ich habe auf der Imperiale zu thun.

Dann ſagte er, indem er an der Heffnung vor⸗ überging:

Geben Sie Acht, daß Herr Edouard nicht die Piſtolen anrührt, die in der Seitentaſche ſind; er könnte ſich verwunden.

So, ſagte der Knabe,als wenn man nicht wüßte, was Piſtolen ſind; ich habe ſchönere, als die Ihrigen; mein Freund, Sir John ließ ſie mir aus England kommen, nicht wahr, Mama?

Thut nichts, ſagte Frau von Montrevel,ich bitte Dich, Edouard, rühre nichts an.

O ſei ruhig, Mütterchen.

Er wiederholte jedoch leiſe:

Das iſt eins, wenn die Genoſſen Jehus uns anhalten, ſo weiß ich ſchon, was ich thue.

Der Wagen hatte ſeinen ſchwerfälligen Trab wieder begonnen und rollte nach Paris.

Es war einer jener ſchönen Wintertage, welche denjenigen, die die Natur todt glauben, zeigt, daß die Natur nicht ſtirbt, ſondern nur ſchläft. Der Menſch, der ſiebenzig oder achtzig Jahre lebt, hat in ſeinen langen Jahren Nächte von zehn bis zwölf Stunden, und beklagt ſich, daß die Länge ſeiner Nächte die Kürze ſeiner Tage noch verringert; die