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ſagte der Genfer, ſich verbeugend,„Feraud und Compagnie, Uhrmacher, Rue du Rempart Nr. 6, in Genf.“
„Meine Herren,“ ſagte der Conducteur,„ſteigen Sie ein.“
„Aber Sie antworten ja nicht?“
„Was zum Teufel ſoll ich denn antworten; Sie fragen mich ja nichts.“
„Doch, wir fragen Sie, ob es wahr iſt, daß Sie in Ihrem Wagen eine bedeutende Summe haben, die der franzöſiſchen Regierung gehört?“
„Schwätzer,“ ſagte der Conducteur zum Uhr⸗ macher;„Sie haben es geſagt?“
„Allerdings, mein lieber Herr.“
„Nun, meine Herren, ſteigen Sie ein.“
„Aber ehe wir einſteigen, möchten wir wiſſen...“
„Was? Ob ich Geld für die Regierung habe? Ja, ich habe welches; wenn wir aber angehalten werden, laſſen Sie kein Sterbenswörtchen davon verlauten und Alles wird gut gehen.“
„Sind Sie deſſen gewiß?“
„Laſſen Sie mich die Sache mit dieſen Herren arrangiren.“
„Was werden Sie thun, wenn man uns an⸗ hält?“ fragte der Arzt den Architekten.
„Nun, ich werde dem Rath des Conducteurs folgen.“
„Das iſt das Beſte, was Sie thun können;“ verſetzte dieſer.
„Und ich auch,“ ſagte der Arzt.
„Und ich auch,“ fagte der Uhrmacher.


