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„Hübſch?“
„Reizend.“
„Ich werde mich mit Ihrer Verſorgung beſchäf⸗ tigen.“
Roland lachte.
„Was haſt Du?“ fragte ihn der erſte Conſul.
„Ich ſage, General, daß ich über das große Thor des Lurembourg eine Inſchrift ſetzen werde.“
„Und dieſe Inſchrift lautet?“
„Heirathsbureau.“
„Nun, nun, wenn Du nicht heirathen willſt, ſo iſt das noch kein Grund, daß Deine Schweſter ledig bleibe. Ich mag die alten Jungfern ſo wenig, als die Hageſtolzen.“
„Ich ſage Ihnen ja nicht, General, daß meine Schweſter eine alte Jungfer bleiben werde; es iſt genug, daß ein Glied der Familie Montrevel Ihre Unzufriedenheit ſich zuzieht.“
„Nun, alſo, was ſagſt Du mir denn anders?“
„Ich ſage, daß, wenn Sie wollen, wir ſie dar⸗ über zu Rathe ziehen dg die Sache ſie betrifft.“
„Ach! ſollte eine Leidenſchaft in der Provinz ſie feſſeln?“
„Ich werde nicht nein ſagen! Ich hatte die arme Amelie friſch und lächelnd verlaſſen, ich fand ſie blaß und traurig wieder. Ich werde das mit ihr ins Reine bringen und da Sie wollen, daß ich Ihnen wieder davon ſpreche, nun gut, ſo werde ich Ihnen wieder davon ſprechen.“
„Ja, bei Deiner Rückkehr von der Vendée; das iſt recht.“
„Ah, ich gehe alſo nach der Vendée?“


