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„Wichtige Sache?“
„Genoſſenſchaft Jehus.“
Der junge Mann mit dem blutigen Finger ließ ihn vorüber.
Eine anbetungswürdige Furie, wie Corneille ge⸗ ſagt hätte, die ihre Haare mit einem Dolche zuſam⸗ mengehalten, deſſen Spitze mehr als nadelfein war, verſperrte ihm den Weg, indem ſie zu ihm ſagte:
„Morgan, Sie ſind der ſchönſte, der tapferſte und der Liebe aller Anweſenden würdigſte Mann. Was haben Sie der Frau zu antworten, die Ihnen dies ſagt?“
„Ich habe ihr zu antworten, daß ich liebe,“ ſagte Morgan,„und daß mein Herz zu eng iſt für meinen Haß und zweierlei Liebe.“
Und er ſetzte ſeinen Weg fort.
Zwei junge Leute, welche ſich ſtritten, indem der eine ſagte: Es iſt ein Deutſcher, und der andere: Es iſt ein Engländer, hielten Morgan an.
„Ah! ja,“ ſagte der Eine,„das iſt der Mann, der uns aus der Verlegenheit helfen kann.“
„Nein,“ antwortete Morgan, indem er die Barrière zu durchbrechen ſuchte, welche ſich vor ihm gebildet.
„Nur ein Wort ſollſt Du uns antworten,“ ſagte der Andere.„Wir haben ſo eben gewettet, Saint Amand und ich, daß der in der Karthauſe von Seil⸗ lon Verurtheilte und Hingerichtete ein Deutſcher ſei, ſo behauptete er; ein Engländer, ſo behaupte ich.“
„Ich weiß nicht,“ antwortete Morgan;„ich war nicht dabei; wendet euch an Hector, der an jenem Abende präſidirte.“
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