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Zu jener Zeit waren die Perruquiers noch keine Friſeure.
„Doch, Citoyen,“ antwortete der Garcon,„er war da; aber Sie waren noch nicht zurückgekehrt; er ſagte, er werde wiederkommen; als Sie läuteten, pochte es an der Thüre; es war ohne Zweifel...“
„Da bin ich! da bin ich!“ ſagte eine Stimme auf der Treppe.
„Ah! Bravo!“ machte Morgan;„vorwärts Mei⸗ ſter Cadenette; Sie müſſen aus mir eine Art Adonis machen.“
„Das wird nicht ſchwer ſein, Herr Baron,“ ſagte der Perruquier.
„Nun! nun! Sie wollen mich alſo durchaus com⸗ promittiren, Citoyen Cadenette?“
„Herr Baron, ich bitte Sie, nennen Sie mich kurzweg Cadenette, das wird mich ehren, denn es wird mir ein Beweis von Vertraulichkeit ſein; aber heißen Sie mich nicht Citoyen; pfui! das iſt eine re⸗ volutionäre Bezeichnung und in der wildeſten Schre⸗ ckenszeit habe ich meine Frau immer Madame Cade⸗ nette genannt; jetzt entſchuldigen Sie mich, daß ich Sie nicht erwartete: aber es iſt heute Abend ein großer Ball, der Opferball“— der Perruquier legte großen Nachdruck auf das letzte Wort,„ich hätte geglaubt, der Herr Baron werde auch dort ſein.“
„Ha!“ machte Morgan lachend,„Sie ſind alſo noch immer Royaliſt, Cadenette?“
Der Perruquier legte tragiſch ſeine Hand auf ſein Herz.


