Teil eines Werkes 
2. Bd. (1857)
Entstehung
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Die Dunkelheit hinderte ihn in die Tiefe zu blicken. Er rief dreimal Sir John; Niemand ant⸗ wortete ihm.

Er ging nach der andern Gitterthüre, welche in den unterirdiſchen Gang führte; ſie war offen, wie die andere.

Er trat in den gewölbten Gang.

Da es ihm jedoch unmöglich geweſen wäre, ſich in der Dunkelheit ſeiner Flinte zu bedienen, hing er ſie um und nahm das Jagdmeſſer in die Hand.

Taſtend vertiefte er ſich in den Gang, ohne auf Jemand zu ſtoßen; je weiter er jedoch vorging, deſto größer wurde die Dunkelheit, was darauf deutete, daß die Platte über der Eiſterne geſchloſſen war.

Er kam auf dieſe Weiſe an die erſte Stufe der Treppe und ſtieg hinauf, bis er mit dem Kopfe an die Drehplatte ſtieß; nun machte er einen Verſuch, ſie zu bewegen, was ihm auch wirklich gelang.

Roland ſah das Tageslicht wieder.

Er eilte nach der Ciſterne.

Die Thüre, welche nach dem Obſtgarten führte, war offen; Roland ging durch dieſe Thüre hinaus, durchſchritt den Theil des Obſtgartens, der ſich zwi⸗ ſchen der Ciſterne und dem Corridor befand, an deſſen anderem Ende er Feuer auf ſein Geſpenſt ge⸗ geben.

Das Refectorium war leer.

Wie er in dem unterirdiſchen Grabgewölbe ge⸗ than, rief Roland Sir John dreimal.

Das erſtaunte Echo, das die Klänge der menſch⸗ lichen Stimme verlernt zu haben ſchien, antwortete ihm ſtotternd. W