ihr Domicil hier aufgeſchlagen und vor den ſtören⸗ den Eindringlingen fliehe.
Roland führte ſeinen Freund gerade auf die Thüre zu, welche von dem Obſtgarten in das Kloſter führte; aber ehe ſie eintraten, warf er den Blick auf
das Zifferblatt der Uhr; die Uhr, welche bei Nacht
ging, war bei Tage geſtellt.
Vom Kloſter ging er in's Refectorium; hier zeigte ihm der Tag die Dinge nach ihrem wahren Ausſehen, während die Nacht ſie in phantaſtiſche Formen gekleidet.
Roland zeigte Sir John den umgeſtürzten Sche⸗ mel, den Tiſch, welchen die Piſtolenſchüſſe geſtreift, die Thüre, durch welche das Geſpenſt verſchwunden war.
Er ſchlug mit dem Engländer den Weg ein, den er in den Fußſtapfen des Geſpenſtes gemacht; er ſah, welche Hinderniſſe ihn aufgehalten, und, daß es keine ſolchen für den waren, der die Lokalitäten vorher kannte.
Als ſie an den Ort kamen, wo er Feuer gegeben, fand er die Pfröpfe, aber er ſuchte vergeblich die Kugel. Bei der Bauart des Corridors, der ſchräg zu⸗ lief, war es indeſſen unmöglich, wenn die Kugel keine Spuren in der Mauer zurückgelaſſen, daß ſie das Geſpenſt nicht getroffen hätte.
Und doch, wenn das Geſpenſt getroffen worden
und einen feſten Körper bot, wie war es möglich, daß der Körper nicht umgeſunken? wie war er nicht
wenigſtens verwundet worden? und wie kam es, wenn
zu li


