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„Funfzig, mehr als wir brauchen, da wir außer den funfzig Mann zweihundert Moͤnche haben, die ſo gut, wenn nicht beſſer ſind als eben ſo viele Soldaten.“
„Sobald unſere Leute angekommen ſind, laſſet die Moͤnche an der Straße aufſtellen.“
„Sie ſind bereits benachrichtiget, Madame; ſie wer⸗ den den Weg verſperren, die Unſrigen draͤngen den Wagen auf ſie, die Kloſterpforte wird geoͤffnet und braucht hinter dem Wagen nur geſchloſſen zu werden.“
„So wollen wir zum Abendeſſen gehen, Mayneville, damit uns die Zeit nicht lang wird. Ich bin ſo ungedul⸗ dig, daß ich den Weiſer der Uhr fortruͤcken mochte.“
„Die Zeit wird kommen, beruhiget Euch nur.“
„Aber unſere Leute?“
„Sie werden zu rechter Zeit hier ſein; es hat kaum acht Uhr geſchlagen und es iſt noch nichts verſaͤnmt.“
„Mayneville, Mayneville, mein armer Bruder ver⸗ langt ſeinen Arzt von mir; der beſte Arzt, das beſte Heil⸗ mittel fuͤr die Wunde Mayenne's wuͤrde ein Buͤſchel von dem Haar des tonſurirten Valvis ſein und der Mann, May⸗ neville, der ihm dieſes Geſchenk braͤchte, wurde die freund⸗ lichſte Aufnahme finden.“
„Nach zwei Stunden, Madame, wird dieſer Mann aufbrechen, um unſern werthen Herzog aufzuſuchen. Wäh⸗ rend er Paris als Fluͤchtling verlaſſen hat, wird er im Triumph daher zuruͤckkehren.“
„Noch ein Wort, Mayneville,“ ſagte die Herzogin, indem ſie auf der Thuͤrſchwelle ſtehen blieb.
„Welches?“


