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Zwanzig Jahre nachher. 11.-14. Bändchen
Entstehung
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iſt es Ueberdies hatte man zwei Worte von einer Ver⸗ re iſt heirathung mit einer Nichte von Mazarin fal⸗ len laſſen; dieſe zwei Worte waren günſtig von gnan dem Prinzen aufgenommen worden, dem wenig daran urück lag, mit wem man ihn verheirathete, wenn man ihn itän⸗ nur verheirathete. Der Herr Herzog von Beaufort kehrte zum Hofe von zurück, mit allen Genugthuungen, die man ihm für die ihm widerfahrenen Beleidigungen ſchuldig war, ſein und mit allen ſeinem Range gebührenden Ehren. Man haute gewährte ihm volle Begnadigung aller derjenigen, welche ihn bei ſeiner Flucht unterſtützt hatten, die An⸗ iſter. wartſchaft auf die Admiralswürde, welche der Herzog eines von Vendome, ſein Vater, bekleidete und eine Ent⸗ ge⸗ ſchädigung für ſeine Häuſer und Schlöſſer, die das Parlament in der Bretagne hatte zerſtören laſſen. Ritter Der Herzog von Bouillon erhielt Domänen von gen, gleichem Werthe mit ſeinem Fürſtenthum Sedan, eine Entſchädigung für die acht Jahre des Nichtgenuſſes Band dieſes Fürſtenthums und den Titel Prinz für ſich und die Mitglieder ſeines Hauſes.

Der Herzog von Longueville das Gouvernement re. des Pont de Arche, fünfmal hunderttauſend Livres ſt et⸗ſ für ſeine Gemahlin und die Ehre, ſeinen Sohn von dem jungen König und der jungen Henriette von Eng⸗ land über die Taufe gehoben zu ſehen.

Aramis beſtimmte, daß Bazin bei dieſer Feierlich⸗ paris keit funktioniren und Planchet die Dragée's liefern der ſollte. um Der Herzog von Elbveuf erhielt die Bezahlung gewiſſer Summen, die man ſeiner Gemahlin ſchuldig e ge⸗ war, hunderttauſend Livres für ſeinen älteſten Sohn und fünfundzwanzig tauſend für jeden von den drei da er andern. te er Aur der Coadjutor erhielt Nichts: man verſprach eiben im wohl, ſeine Angelegenheit in Betreff des Cardinals⸗ uchte. hutes mit dem Papſte zu unterhandeln, aber er wußte,