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Zwanzig Jahre nachher. 11.-14. Bändchen
Entstehung
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Hernach, wenn ich Ihre Majeſtät in der größten Verlegenheit ſehe, führe ich ſie nach Rueil, laſſe ſie in die Orangerie eintreten und zeige ihr eine gewiſſe Feder, welche einen Kaſten in Bewegung ſetzt.

Genug, mein Herr, murmelte der Cardinal, genug. Wo iſt der Vertrag?

Hier, antwortete Aramis.

Ihr ſeht, daß wir großmüthig ſind, ſprach d'Artagnan,denn wir konnten für ein ſolches Ge⸗ heimniß viel thun.

Unterzeichnet alſo, ſagte Aramis und reichte ihm eine Feder.

Mazarin ſtand auf und ging einige Augenblicke, mehr träumeriſch als niedergeſchlagen, auf und ab. Dann plötzlich ſtille ſtehend, fragte er:

Und wenn ich unterzeichnet haben werde, meine Herren, worin wird die Bürgſchaft für mich liegen?

In meinem Ehrenwort, Monſeigneur, erwie⸗ derte Athos.

Mazarin bebte, wandte ſich gegen den Grafen de la Fere um, ſchaute einen Augenblick dieſes edle, recht⸗ ſchaffene Geſicht prüfend an, und ſprach ſodann:

Das genügt mir, mein Herr Graf.

Und er unterzeichnete.

Nun aber, Herr d'Artagnan, fügte er bei,hal⸗ tet Euch bereit abzugehen und einen Brief von mir an die Königin zu überbringen.