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haben. In einer Stunde ſchicke ich Ihnen dahin zwan⸗ zigtauſend Mann, jeden mit einem Gewehr.“
Billot hatte mit dem erſten Blick großes Zutrauen zu dieſem Manne gefaßt, deſſen Name ſchon ſo populär war, daß er bis zu ihm gedrungen. Er fragte ihn nicht einmal, wie er ſich dieſelben zu verſchaffen ge⸗ denke. Ein Abbé war da, der die allgemeine Begei⸗ ſterung theilte und wie alle Welt: Nach der Baſtille! ſchrie. Billot liebte die Abbés nicht; doch dieſer ge⸗ fiel ihm. Er beauftragte ihn, die Austheilung fortzu⸗ ſetzen; der wackere Abbé willigte ein.
Da ſtellte ſich Marat auf einen Weichſtein. Es fand ein entſetzlicher Tumult ſtatt.
„Stille,“ ſagte er,„ich bin Marat und will ſprechen.
Jeder ſchwieg wie durch einen Zauber, und Aller Augen wandten ſich nach dem Redner.
„Wollt Ihr Waffen?“ ſagte er.
„Ja! ja!“ antworteten Tauſende von Stimmen.
„Um die Baſtille zu nehmen?“
„Ja! ja! ja!“
„Wohl! ſo kommt mit mir, und Ihr ſollt haben.“
„Wo dies?“
„Im Invalidenhauſe ſind zwanzigtauſend Flinten. Zu den Invaliden!“.
„Zu den Invaliden! zu den Invaliden!“ riefen alle Stimmen.
„Nun, werden Sie nach der Baſtille gehen?“ ſagte Marat zu Billot, der Piton gerufen hatte.
„Ja.“
„Warten Sie. Sie können vor der Ankunft meiner Leute der Hülfe bedürfen.“
„In der That, das iſt möglich,“ erwiederte Billot.
Marat riß ein Blatt aus einer kleinen Brieftaſche und ſchrieb mit Bleiſtift die zwei Worte:
Von Marat.
Dann fügte er auf dem Papier ein Zeichen bei.


