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Und er ſchrieb die verlangte Nachſchrift.
„Doch, meine Herren,“ ſagte er,„merken Sie wohl: ich ſtehe nicht für die Sicherheit von Herrn Billot.“
„Und ich, ich ſtehe dafür,“ ſprach Marat, indem er ihm das Papier aus den Händen zog,„denn Ihre Freiheit iſt da, um für die ſeinige zu haften, Ihr Ropf, um für ſeinen Kopf zu haften. Braver Billot, hier haben Sie Ihren Einlaßſchein.“
„Labrie!“ rief Herr von Fleſſelles,„Labrie!“
Ein Lackei in großer Livree trat ein⸗
„Meinen Wagen!“ ſprach er.
„Er erwartet den Herrn Stadtvogt im Hofe.“
„Gehen wir hinab!“ ſagte der Stadtvogt.„Sie wünſchen nichts Anderes, meine Herren?“
„Nein!“ antworteten gleichzeitig Billot und Marat.
„Soll ich ihn durchlaſſen?“ fragte Pitou.
„Mein Freund,“ ſprach Fleſſelles, ich muß Ihnen bemerken, daß Sie ein wenig zu unanſtändig gekleidet ſind, um die Wache vor der Thüre meines Zimmers zu beziehen. Wenn Sie durchaus hier bleiben wollen, ſo drehen Sie wenigſtens Ihre Patrontaſche nach vorne und lehnen Sie das Hintertheil an die Wand an.“
„Soll ich ihn durchlaſſen?“ wiederholte Pitou, indem er Herrn von Fleſſelles mit einer Miene an⸗ „er finde nur wenig Geſchmack an dem Scherz, deſſen Gegenſtand er geweſen.
„Ja,“ antwortete Billot.
Pitou trat auf die Seite.
„Sie haben vielleicht Unrecht gehabt, dieſen Mann gehen zu laſſen,“ ſprach Marat;„das war ein vortreff⸗ licher Geißel zum Behalten; doch in jedem Fall, wo immer er auch ſein mag, ſeien Sie unbeſorgt, ich werde ihn wiederfinden.“
„Labrie!“ ſagte der Stabtvogt, während er in ſeinen Wagen ſtieg,„man wird ſogieich hier Pulver
austheilen. Sollte das Stadthaus in die Luft ſpringen, Ange Pitou. I. 13


