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„Herr Gouverneur, 1 „Wir, der Vogt der Stadt Paris, ſchicken Ihnen Herrn Billot, um ſich mit Ihnen über die Intereſſen 1ie genannter Stadt zu bereden⸗ 1l. Juli 1789. 5 Von Fleſſelles.“
Gut,“ ſagte Billot,„geben Sie.“ „Sie finden dieſen Einlaßſchein gut ſo?“ fragte Marat.
„Allerdings.“
„Warten Sie; der Herr Stadtvogt wird eine Nach⸗ ſchrift beifügen, die ihn noch beſſer machen ſoll.
Und er näherte ſich Herrn von Fleſſeles, der, die Fauſt auf den Tiſch geſtützt, ſſtehen geblieben war und w mit einer hochmüthigen, Miene ſowohl die zwei Männer, mit denen er es hauptſächlich zu thun hatte, als einen
ten betrachtete, welcher, auf einen Mus⸗
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dritten halbnack keton gelehnt, bei der Thüre erſchien. be Dieſer Dritte war Pitou; er war ſeinem Herrn ſir gefolgt und hielt ſich bereit, den Befehlen des Pächters be dr
zu gehorchen, welche es auch ſein möchten. „Mein Herr,“ ſagte Marat zu Fleſſelles,„die un Nachſchrift, die Sie beifügen werden und die den Ein⸗ laßſchein beſſer machen ſoll, iſt folgende.“ „Sprechen Sie, Herr Marat.“ ſch Marat legte das Papier auf den Tiſch, bezeichnete an mit dem Finger den Platz, wohin der Stadtvogt die verlangte Rachſchrift ſetzen ſollte, und ſagte: „Da der Bürger Billot den Charakter eines Par⸗ lamentärs hat, ſo anvertraue ich ſein Leben Ihrer ge ia
Ehre.“ Fleſſelles ſchaute Marat wie ein Menſch an, der im
mehr Luſt hatte, dieſes platte Geſicht mit einem Fauſt⸗ ihr u thun, was es forderte.
ſchlag zu zermalmen, als 3 „Sollten Sie zögern, mein Herr?“ fragte Marat. ſeir „Nein,“ erwiederte Fleſſelles;„denn im Ganzen aut verlangen Sie nur etwas Gerechtes von mir.


