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165 mich tödten laſſen. Zeige mir nun das Buch,“ ſprach Billot.
„Hier iſt es,“ erwiederte der Knabe, indem er aus ſeiner Taſche einen Band vom Contrat social zog.
„Und wo iſt die Schrift Deines Vaters?“
„Sehen Sie,“ ſagte der Knabe. Und er zeigte ihm die Schrift des Doctors.
Der Pächter küßte die Buchſtaben.
„Nun ſei ruhig,“ ſprach er,„ich will Deinen Vater in der Baſtille auſſuchen.“
„Unglücklicher!“ rief der Vorſteher, indem er Billot bei den Händen nahm,„wie werden Sie zu einem Staatsgefangenen gelangen.“
„Dadurch, daß ich die Baſtille nehme, tauſend Götter!“
Einige Soldaten von der franzöſiſchen Garde lach⸗ ten. Nach einem Augenblick war das Gelächter allge⸗ mein.
„Sprecht,“ rief Billot, indem er einen vor Zorn funkelnden Blick um ſich her laufen ließ,„was iſt denn die Baſtille, wenn's beliebt?“
„Steine,“ ſagte ein Soldat.
„Und Eiſen,“ ſagte ein Anderer.
„Und Feuer,“ ſprach ein Dritter.„Nehmen Sie ſ in Acht, mein braver Mann, man verbrennt ſich ort.“
„Ja! ja! man verbrennt ſich dort,“ wiederholte die Menge voll Schrecken.
„Ah! Pariſer!“ brüllte der Pächter,„ah! Ihr habt Hacken, und fürchtet die Steine, ah! Ihr habt Blei, und fürchtet bas Eiſen; ah! Ihr habt Pulver, und Ihr fürchtet das Feuer. Pariſer, Prahler; Pariſer, Feige; Pariſer, Maſchinen für die Sklaverei. Tauſend Teufel! Wer iſt der Mann von Herz, der mit mir und Piton die Baſtille des Königs nehmen will? Ich heiße Billot, Pächter auf der Ile de France. Vorwärts!“
Billot hatte ſich auf den hoöchſten Grad der Be⸗


