Teil eines Werkes 
Denkwürdigkeiten eines Arztes : [Dritte Abteilung], Ange Pitou : 1.-4. Bändchen (1851) Mémoires d'un médecin
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161 „Mich, mich hüten? ich ſage Ihnen, baß man mich nicht huten wird,“ rief der junge Menſch, bleich vor Zorn, während er ſich in den Händen der Diener des Hauſes, die ihn wegführten, ſträubte.

„Laſſen Sie mich hinein,“ ſprach Billot,„ich über⸗ nehme es, ihn zu beruhigen.“

Die Menge trat auf die Seite. Der Pächter zog Ange Pitou nach ſich und drang in den Hof des Col⸗ ege ein.

Schon bewachten drei bis vier Soldaten und ein Dutzend andere Männer die Thüren und verſchloſſen jeden Ausgang für die aufrühreriſchen jungen Leute.

Billot ging gerade auf Sebaſtian zu, nahm in ſeine großen, ſchwieligen Hände die weißen, feinen Hände des Knaben, und ſagte zu ihm:

etaſtah erkennen Sie mich nicht mehr?“

„Nein.“

„Ich hin Billot, der Pächter Ihres Vaters.“ „Ich kenne Sie, mein Herr.“

„Und dieſer Junge,“ fuhr er, auf ſeinen Gefährten deutend, fort,„kennſt Du ihn?“

„Ange Pitou?“ fraate der Knabe.

„Ja, Sebaſtian, ja, ich, ich.“

Und Piton ſiel weinend vor Freude ſeinem Milch⸗ bruder und Studienkameraden um den Hals.

„Nun!“ ſagte der Knabe, ohne ſich zu erheitern, „hernach?“

„Hernach? Wenn man Dir Deinen Vater

genommen hat ſo werde ich ihn Dir zurückgeben; ich, hörſt Du wohl?“

„Sie?“

Ja, ich ich! und alle diejenigen, welche dort mit mir ſind. Was Teufels! wir haben es geſtern mit den Oeſterreichern zu thun gehabt, und wir haben ihre Patrontaſchen geſehen.“

6„Zum Beweiſe dient, daß ich eine beſitze,“ ſagte ou.

Ange Pitou. 1. 11