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„Hol ho!“ ſagte er,„mir ſcheint, Rohal Allemand kommt zurück.“
Man hörte in der That das Geräuſch eines Reiter⸗ haufens, der im Schritt zurückkehrte. Piton neigte ſich an die Ecke des Cafés de la Regence und erblickte wirk⸗ lich auf der Höhe des Marchs Saint⸗Honoré eine Dragoner⸗Patrouille, welche, den Musketon auf dem Schenkel, herbeiritt.
„Geſchwinde, geſchwinde, ſie kommen zurück,“ ſagte Pitou.
Billot ſchaute umher, umzu ſehen, ob man Widerſtand zu leiſten im Stande wäre. Der Platz war beinahe leer.
„Gehen wir in's College Louis⸗le⸗Grand,“ ſagte er.
und er nahm den Weg nach der Rue de Chartres, gefolgt von Pitou, der, mit dem Gebrauche des Wehr⸗ gehängs nicht vertraut, ſeinen grußen Säbel ſchleppte.
„Tauſend Götter! Du ſiehſt aus wie ein Alteiſen⸗ händier. Hänge Dir doch dieſe Latte an.“
Wo?“ fragte Pitou. Ei! bei Gott! hier,“ antwortete Billot.
und er befeſtigte den Säbel von Pitvu an ſeinem Wehrgehänge, was ihm eine Schuelligkeit im Gehen gab, die er ohne dieſes Mittel nicht erlangt hätte.
Der Marſch wurde ohne einen unſull bis zur Place Louis XV. fortgeſetzt; hier aber fanden Billot und Piton die Colonne wieder, die ſich nach dem In⸗ valibenhauſe begeben wollte und plötzlich angehalten worden war.
„Nun!“ fragte Billot,„was gibt es denn?“
„Man paſſirt nicht auf dem Pont Louis XV.“
„Und auf den Quais?“
„Auch nicht.“
„Und durch die Champs Eliſées?“
„Ebenſo wenig.“
„So kehren wir um und gehen wir über die Brücke der Tuilerien.“
Der Vorſchlag war ganz einfach, und die Menge
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