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Worin der Leſer Bekanntſchaft mit dem Helden dieſer Geſchichte und mit dem Orte, wo er zuerſt das Tageslicht erblickte, machen wird.
An der Gränze der Pieardie und des Soiſſonnais, auf jenem Theile des Nationalgebietes, der unter dem Namen Ile⸗ve⸗France zum alten Erbgut der franzöſi⸗ ſchen Könige gehörte; in der Mitte eines ungeheuren Halbmondes, welchen, im Norden und Süden ſich ver⸗ längernd, ein Wald von fünfzigtauſend Morgen bildet, erhebt ſich im Schatten eines von Franz l. und Hein⸗ rich II. gepflanzten ungeheuren Parkes das Städichen Villers⸗Cotterets, berühmt dadurch, daß hier Charles Albert Demouſtiers geboren wurde, der zur Zeit, wo dieſe Geſchichte beginnt, daſelbſt zur großen Zufrieden⸗ heit der hübſchen Frauen jener Zeit, die ſich dieſelben, wie ſie zur Welt kamen, aus den Händen riſſen, Feeie an Emilie über die Mythologie
rieb.
Um den poetiſchen Ruf dieſes Städtchens zu ver⸗ vollſtändigen, dem ſeine Verleumder, trotz ſeines könig⸗ lichen Schloſſes und ſeiner zweitauſendvierhundert Ein⸗ wohner hartnäckig den Namen Marktflecken geben, fügen wir bei, daß es zwei Meilen von Laferts⸗Milon, dem Geburtsorte von Racine, und acht Meilen von Cha⸗ teau⸗Thierry, dem Gehurtsort von Lafontaine, liegt;
Ange Pitou. 1. 1


